Bericht NetObjects Fusin 2.01

Programm

Hersteller

Gesamt-Berwertung

Gesamt-Eindruck

Programm-Design

Bedienungskomfort

Funktionalität

Meinung
der Redaktion

Fusion 2.01

NetObjects

GUT

professionelles Gestaltungsprogramm mit hohem Anspruch

sehr übersichtlich

entspricht nicht immerden Windowskonventionen

sehr vielfältig, nicht immer ausgereift

SEHR GUT

GUT

GUT (-)

Das Programm ist in seiner Konzeption bisher konkurrenzlos auf dem Markt. Es setzt konsequent auf ein visuelle Gestaltung Ihres WEB. Die vielen globalen  Manipulationsmöglichkeiten führen zu manchen Schwierigkeiten. Was ihnen vom Programm nicht angeboten wird, können Sie über Skripts in allen Bereichen einfügen.
Bis zur Version 2.0 war das Programm sehr stabil, die  verbesserte Version 2.01 hat viele Schwierigkeiten mit der Zwischenablage von Windows. Es kommt schon mal zu Programmabstürzen.

Mit Fusion geht man objektorientiert und strukturiert an die Aufbereitung von Webseiten und ganzen Webservern heran ­ anders als mit allen bisher auf dem Markt  erhältlichen Web-Werkzeugen, die immer von einzelnen Seiten ausgehen und wo Seitenverknüpfungen von Hand aufgebaut werden mußten. Fusion verfügt über herausragende Eigenschaften, die sich in mehreren Punkten zusammenfassen lassen:

1. Strukturieren von Serverinhalten mit SiteStructure: Schnelle Entwicklung einer Inhaltsstruktur durch Darstellung einzelnen Webseiten im Flowchart-Stil.  Einzelne Seiten oder komplette Gruppen können jederzeit innerhalb der Flußdiagramme von einer Stelle an eine andere per Maus verschoben werden, die Verbindungen paßt Fusion selbständig an.
2. Ist das Struktogramm eines Servers  erdacht, geht´s an die Inhaltsbearbeitung einzelner Seiten mit PageDraw. Fusion arbeitet mit dem Drag&Drop-Prinzip. Mit der Maus werden Text, Bild und Multimedia-Elemente in die Seiten hineingezogen und pixelgenau plaziert. So  wird das grafische Komponiere

Mit dem SiteStructure-Editor lassen sich Seiten (und Beziehungen) entweder hierarchisch oder visuell aufbauen. Man kann fertige, vordefinierte Sites oder auch einzelne Seiten-Templates verwenden, und  dann Seiten mit Drag&Drop in den Editor einfügen, wobei die Hierarchie erhalten bleibt. Dabei ermuntert das Programm zum Experimentieren: Es müssen am Ende keine Fertigseiten in Ihrem Net-Auftritt erscheinen. Seiten werden mit  dem PageDraw-Werkzeug entworfen. Fusion erzeugt dazu automatisch eine Kopfleiste (Header) auf Seiten mit fertigen Verknüpfungen WYSIWYG-Arbeit bei der grafischen Gestaltung; plazierte Objekte erscheinen im Browser genau dort, wo  sie in Fusion auf der Seite angeordnet wurden bietet die Einbindung von folgenden Formaten: Sound, Video, Quicktime, GIF, ShockWave, Java, ActiveX, usw. "MasterBorders", die wie Stammelemente auf jeder Seite wiederkehren  generiert Standard-HTML; der Betrachter benötigt keine gesonderten Plug-ins Formulargenerator bietet Checkboxen, Radiobuttons, Edit-Felder, E-Mail-Rückantwort usw.

Welche Vorteile bietet objekt-orientierte Web-Gestaltung?
Die  grundlegende Idee dieses Programms geht davon aus, daß auf Webseiten und in Web-Servern sehr viele Elemente ständig wiederverwendet werden. So sind besonders Schaltflächen, Hintergründe, Firmenlogos und Tabellen Objekte, die sich  häufig auf verschiedenen Seiten wiederholen. Bei Änderungen an solchen Objekten, wie z.B. der Änderung eines Hintergrundes, dem Ersetzen eines Logo oder dem Verändern des optischen Erscheinungsbildes, muß der Web-Seiten-Gestalter  normalerweise jedes Objekt einzeln anfassen, manipulieren und möglicherweise die Verknüpfungen neu setzen. Das kostet Stunden und Tage und läuft nicht immer fehlerfrei ab. Anders mit Fusion: Hier werden derartige Änderungen  tatsächlich in nur wenigen Sekunden oder Minuten über einen kompletten Server aktualisieren ­ natürlich von der Software selbst. Soll zum Beispiel ein Firmenlogo ersetzt werden, reicht ein einfaches Ersetzen. Fusion tauscht  selbstätig alle Vorkommen auf einem Server aus und beachtet dabei Skalierung, Plazierung, Links usw. Leichter kann die Arbeit gar nicht vonsstatten gehen.

Systemvoraussetzung
PC mit Win 95 oder Win NT 16 MB RAM min. 10 MB  Festplatte SVGA 800x600 TCP/IP-Anschluß (WinSock 1.1 oder höher) für Datenbankanbindung 32Bit ODBC-Treiber

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