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Schon lange Zeit befasse ich mich dem Entwurf von symmetrischem Mustern. Ein etwas fremdartiger Name ist auch Mandala. Mandala sind punktsymmetrische Muster und kommen in Ihrer Form in der Natur von selber vor. Die universellste Form ist der Kreis. Punktsymmetrische Muster ziehen unsere Aufmerksamkeit an, ziehen uns in Ihren Bann. So ist es nicht verwunderlich, dass Kulturen dieses Muster benutzen, um religiöse Inhalte zu vermitteln. Sie finden Mandala in allen Kulturen. Besonders der Buddhismus hat mit Hilfe der punktsymmetrischen Form, dem Mandala eine spezielle Meditationsform entwickelt.
![]() In der Psychologie ist C.G. Jung auf diese bestimmte Gestaltungsform innerhalb seiner Therapien gestoßen. Patienten malten in seine Therapiesitzungen Mandala ohne, dass Sie davon wussten.
![]() C.G Jung befasste sich viele Jahre mit diesem Phänomen, bis er zu dem
Schluss kam, dass die Form des Mandala ein archetypische Form ist, die jeder Mensch in bestimmten Zusammenhängen malt. Das ist für C.G.Jung auch der Grund, das alle Kulturen und Religionen dieses Symbol kennen.
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bestellen Mandala ist ein Wort aus dem indischen Sanskrit und heißt dort soviel wie Kreis. Mit der fortschreitenden Psychologisierung unserer Gesellschaft und der sprunghaften Verbreitung des Buddhismus taucht auch das Wort Mandala immer öfters in normalen Gesprächsalltag auf. Es wird dem Begriff etwas geheimnisvolles, mystisches zugedacht. weitere Seiten zur Mandala-Theorie in der Psychologie-Persönlich |
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