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Meinung der Redaktion


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Mit der Version 4.03 vom Poser wurden einige Bugs im Programm behoben, an der Funktionalität des Posers nicht viel verändert. Mächtig zugelegt hat das Programm mit dem Zusatz, dem ProPack. Es eröffnet allen Usern die Möglichkeit, jetzt selber professionelle Avatare zu erstellen oder die vorhandene zu modifizieren Das die Gestaltung von Avataren nicht so einfach ist, zeigt auch, dass als Schnittstelle für das Pro Pack nur die beiden Profiprogramme LightWave und 3D Studio Max mit PlugIns berücksichtig wurden. Damit richtet sich der Zusatz zu Poser deutlich an die Profis im Animationsbereich.
Ein große Hilfe ist der Bones-Editor. Sie können eine eigenes Bewegunsgsskelett entwerfen oder aus jeder anderen, im Poser vorhandenen Figur benutzen. Sicher ist es nicht so einfach jedem Bone auch ein entsprechendes Objekt zuzuordnen und die Objekten so zu gruppieren, das auch letztlich ein brauchbarerer Bewegungsablauf entsteht. Sie bekommen vom Pro Pack eine gute Hilfe dadurch, dass das Programm automatisch eine Objekthierarchie erstellt, die sich an dem vorgegebenen Bewegungssklett, den Bones orientiert. Auch wenn das automatische Ergebnis nicht immer naturalistische Abläufe simuliert, bekommen Sie auf jeden Fall ein Angebot vom Programm, am dem sie sich als Einsteiger orientieren können. Wenn Sie selber bei der Konstruktion keine Objektgruppe gebildet haben, die zu den Bones passt, zerlegt das ProPack das Objekt selber in eine Objektgruppe, auf das es die gestaltete Bones Hierarchie anwendet.
Mit den unterschiedlichen Ausgabemöglichkeiten nach Flash wird das ProPack auch für alle Webprofis ein interessantes Tool. Für das Pro Pack benötigen Sie den Poser ab Version 4.03. Das Update von 4.0 auf die Version 4.03, 15 MB, können Sie kostenlos von den Curious Lab Webseiten herunter laden
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